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Hr. Michael Kraus

Aufruf von Ärzten und Wissenschaftlern zur Unterstützung der eZigarette

Mehr als 170 internationale Ärzte, Wissenschaftler und Fachkräfte des Gesundheitswesens haben einen Aufruf zur Förderung der eZigarette gestartet.

„Als Ärzte und Gesundheitsexperten sehen wir jeden Tag Patienten, die durch das Rauchen in schlimmer Weise betroffen sind, von denen viele schließlich sterben oder trotz unserer Hilfe und Beratung in ihrer Gesundheit stark beeinträchtigt sind. Das Rauchen von Tabak ist weltweit ein großes Problem des öffentlichen Gesundheitswesens.

Die Menschen rauchen wegen des Nikotins, sterben aber an den Chemikalien, die bei der Verbrennung von Tabak entstehen. Leider sind die Wirksamkeit und die Akzeptanz der derzeit verfügbaren Medikamente zur Rauchentwöhnung bei der Mehrheit der Raucher eingeschränkt. Wir glauben jedoch, dass es eine Lösung gibt: Der Einsatz von elektronischen Zigaretten hat ein großes Potenzial, das vielen Rauchern hilft, sich dauerhaft vom Tabak befreien.

 

Deswegen sind wir davon überzeugt, dass es unsere ethische und wissenschaftliche Aufgabe ist, die Aufmerksamkeit auf folgende Fakten zu lenken:

 

1. Die Schädlichkeit des Rauchens liegt zum einen im Verbrennungsvorgang begründet, zum anderen auch in den ca. 4.000 chemischen Substanzen, die im Zigarettenrauch enthalten sind. Dies ist das wirklich Schädliche am Rauchen, jedoch nicht, wie immer behauptet wird, das Nikotin selbst.

2. Die Gefahren von elektronischen Zigaretten sind um Größenordnungen geringer als die der Tabakzigaretten. Analysen der Bestandteile des E-Zigaretten-Dampfes zeigen, dass E-Zigaretten als mindestens 95 bis 99% unschädlicher als das Rauchen von Zigaretten in Bezug auf das langfristige Gesundheitsrisiko angesehen werden können.


3. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der von E-Zigaretten Benutzern ausgeatmete Dampf schädlich für zweite und dritte Personen ist, da die Nikotinkonzentrationen im ausgeatmeten Dampf zu niedrig sind, um pharmakologische Wirkungen auf andere Personen zu entfalten.

4. Randomisierte kontrollierte Studien zeigen, dass E-Zigaretten einen erfolgreichen Rauchstoppiv wirksam unterstützen können, und Studien über die Nutzung von E-Zigaretten unter realen Bedingungen zeigen, dass sie effektiver als andere Mittel (inklusive Mitteln zur Nikotinersatztherapie) einen Rauchstopp herbeiführen können.

5. Schätzungen zufolge können pro einer Million Menschen, die vom Rauchen zu elektronischen Zigaretten wechseln, etwa 6000 vorzeitige Todesfälle jährlich verhindert werden.

6. E-Zigaretten ‘renormalisieren das Rauchen` nicht – `Dampfen` ist nicht Rauchen. In vielen Ländern ist der Anstieg der E-Zigaretten-Nutzung mit einem anhaltenden Rückgang des Tabakverkaufs und der Eindämmung des Tabakkonsums verbunden.

Quellen:

Ärzte Zeitung

VdeH (Verband des eZigarettenhandels)

Financial Times

m.o.v.e. (Medical Organizations supporting Vaping Electronic cigarettes)